Freie Wohnungen

 Sie sind auf der Suche nach einer Wohnung?

Hier finden Sie aktuell verfügbare Wohnungen der WSCO. Bei Interesse füllen Sie bitte auf jeden Fall den Wohnungsantrag aus. Weitere Informationen dazu und den Antrag finden Sie hier.

Hier finden Sie außerdem häufig gestellte Fragen und Antworten.

Kontakt Abteilung Vermietung:
Wohnbau Stadt Coburg GmbH
Mauer 12
96450 Coburg
Tel.: 09561  877-115
Fax: 09561  877-130

Kabelfernseh-Empfang ab 01.07.2024

Kabelfernseh-Empfang ab 01.07.2024

Kabelfernseh-Empfang ab 01.07.2024

​Bisher haben wir uns als WSCO um Ihren Kabelfernseh-Empfang gekümmert und über die Betriebskosten abgerechnet. Ab 01.07.2024 ist das aufgrund des sogenannten Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKModG) nicht mehr möglich.

Bisher werden alle unsere Häuser vertraglich von der Firma Rehnig BAK Breitbandnetze & Kabelfernsehen GmbH mit TV-Programmen versorgt. Um Ihnen den Übergang zu vereinfachen und Haustürgeschäften vorzubeugen, bei denen oftmals Verträge zu ungünstigen Laufzeiten und steigenden Kosten abgeschlossen werden, haben wir mit der Firma Rehnig BAK für Sie verhandelt.

Damit können Sie als WSCO-Mieter:in den identischen Leistungsumfang direkt mit der Firma Rehnig zum Preis von 9,90 € pro Monat zum 01.07.2024 abschließen. Um lange Laufzeiten zu vermeiden, kann der Vertrag monatlich gekündigt werden. Abschließen können Sie den Vertrag bereits jetzt. Weitere Angebote können Sie online einsehen oder telefonisch bei der Firma Rehnig erfragen. Je nach Verfügbarkeit können Sie natürlich auch einen Vertrag mit einer anderen Firma abschließen.

Wenn Sie einen Kabelinternet- und Telefonvertrag über einen Drittanbieter nutzen möchten, benötigen Sie trotzdem einen TV-Kabelanschluss der Firma Rehnig BAK.

Wichtig: Wenn Sie keinen Einzelvertrag mit einem Anbieter abschließen, können Sie ab Juli 2024 keine TV-Sender mehr über Kabel empfangen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an die Firma Rehnig BAK.

Kurz & Knapp: Alles im Überblick

Was ändert sich?

  • ​Bisher haben wir uns als WSCO um Ihren Kabelfernseh-Empfang gekümmert und über die Betriebskosten abgerechnet.
  • Ab dem 01.07.2024 müssen Sie als WSCO-Mieter:in diese Kosten direkt bezahlen.
  • Bewohner:innen können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder nicht.

Was bedeutet das für Sie als Bewohner:innen?

  • Bis zum 30.06.2024 zahlen Sie weiterhin die Kosten für den Kabelanschluss über die Nebenkosten.
  • Ab dem 01.07.2024 können Sie den Kabelanschluss weiterhin wie gewohnt nutzen, allerdings müssen Sie hierzu einen Vertrag direkt mit dem Anbieter abschließen.
    Das Entgelt wird dann direkt von Ihnen an den Anbieter gezahlt.
  • Bei dem Anbieter Rehnig BAK beträgt das Entgelt monatlich 9,90 € inkl. Mehrwertsteuer. Wenn Sie Ihren Vertrag vor dem 30.06.2024 abschließen, entfällt für Sie die einmalige Aktivierungsgebühr von 69,90 € inkl. Mehrwertsteuer, da Ihr Vertrag einfach übernommen werden kann. Um lange Vertragslaufzeiten zu vermeiden, ist ihr Vertrag monatlich kündbar. Etwaige Sonderkonditionen und Angebote können Sie online einsehen oder telefonisch erfragen.

Wie können Sie Ihren Vertrag bei der Firma Rehnig abschließen?

  • Auf der Website rehnig.de/bestellung werden Sie direkt durch den Bestellvorgang geführt.
  • Alternativ können Sie bei der Firma Rehnig unter der Telefonnummer 09161/88500 die postalische Zusendung der Vertragsunterlagen zur Unterzeichnung anfordern.

Hinweise

  • Lassen Sie sich nicht zur schnellen Unterzeichnung von Verträgen für die TV-Versorgung an der Haus- oder Wohnungstür überreden.
  • Das Kabelfernsehen wird nicht ohne Vorankündigung abgeschaltet.
  • Wenn Sie einen Kabelinternet- und Telefonvertrag über einen Drittanbieter nutzen, benötigen Sie einen TV-Kabelanschluss der Firma Rehnig

Kontakt

Rehnig BAK Breitbanddienste GmbH

Werner-von-Siemens-Straße 25
91413 Neustadt a. d. Aisch

Telefon: +49 9161 8850-0
E-Mail: service@rehnig.de
www.rehnig.de

Tiefbauarbeiten wegen Schrankenanlage: Laufender Betrieb Am Anger geht weiter

Tiefbauarbeiten wegen Schrankenanlage: Laufender Betrieb Am Anger geht weiter

Tiefbauarbeiten wegen Schrankenanlage: Laufender Betrieb Am Anger geht weiter

Am Großparkplatz Anger tut sich was: Die Bauarbeiten für die Einführung eines neuen Bezahlsystems starten in diesen Tagen. Aktuell sind bereits die ersten zwei Parkreihen – genutzt als Kurzparkzone – mit rot-weißen Flatterbändern abgesperrt. Hintergrund dieser aufwändigen Tiefbaumaßnahmen ist die Errichtung von zwei Schrankenanlagen für die Ein- und Ausfahrt mit jeweils zwei beschrankten Fahrbahnen. Ebenso sollen zwei neue Kassenautomaten aufgestellt werden, an denen weiterhin mit Bargeld und zukünftig auch mit EC-Karte gezahlt werden kann.

Die moderne Schrankenanlage erfasst die Kennzeichen der einfahrenden Autos, so dass zukünftig an einem der beiden Automaten das eigene Kennzeichen eingegeben werden muss, um die Parkgebühren zu entrichten und wieder an der Schranke ausfahren zu können.

„Trotz der Bauarbeiten soll der laufende Parkbetrieb möglichst störungsfrei ablaufen“, so Ullrich Pfuhlmann, technischer Leiter und Mitglied der WSCO-Geschäftsleitung.

Die Tiefbauarbeiten werden bis ca. Ende März andauern. Zahlreiche Rohre, Stromleitungen sowie Glasfaserkabeln müssen verlegt werden. Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten werden die Schrankenanlagen installiert. Da der Anger auch häufig als Veranstaltungsfläche genutzt wird, ist die finale Inbetriebnahme der Schrankenanlage auch von diesen Veranstaltungsterminen abhängig.

Was macht eigentlich Sebastian Höllein

Was macht eigentlich Sebastian Höllein

Was macht eigentlich Sebastian Höllein

Unter der Rubrik „Was macht eigentlich…?“ stellen wir zukünftig in unregelmäßigen Abständen Mitarbeiter:innen und ihre Tätigkeiten vor.

Heute: Sebastian Höllein

Sebastian, wie fühlst du dich jetzt mit erfolgreich abgeschlossener Prüfung und der langfristigen Übernahme ins Unternehmen?

Richtig gut natürlich. Als geprüfter Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik (SHK) habe ich einen zukunftsorientierten Beruf gewählt. Und hier bei der Wohnbau (WSCO) fühle ich mich richtig wohl, wir sind ein super Handwerker-Team.

 

Du bist jetzt 19 Jahre alt, hast hier mit 16 deine Ausbildung angefangen. Was waren Highlights?

Ich wollte schon immer ins Handwerk und es hat mir hier bei der WSCO Freude bereitet, auch schon im ersten Lehrjahr kleinere Aufgaben auch selbstständig übernehmen zu dürfen. Schon früh diese Verantwortung mittragen zu dürfen, war ein gutes Gefühl. Auch die Betreuung während der Ausbildung hat mir auch als noch jüngerer Mensch immer Sicherheit gegeben.

 

Kannst du uns einen Einblick in deine tägliche Arbeit geben?

Ich bin ständig unterwegs, häufig auch alleine. Mal in Sachen Instandhaltung, mal Modernisierung, mal Neubau. Konkrete Beispiele: Wenn irgendwo die Heizung nicht funktioniert, bin ich vor Ort und schaue, was zu tun ist. Wenn es einen Wasserschaden im Bad gibt, bin ich es, der Abhilfe schafft. Genauso kümmere ich mich aber auch um die Montage von neuen Sanitärgegenständen. Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich, ich komme viel rum.

 

Warum hast du dich bei der Wohnbau beworben?

Ich hatte damals die Stellenanzeige im Internet entdeckt und das klang gut für mich. Ich freue mich, dass es einst geklappt hat mit meiner Bewerbung. Bei der Wohnbau arbeiten zu können, bedeutet für mich eine sichere Zukunft zu haben. In die freie Wirtschaft hätte ich nicht gewollt, das ist mir zu unsicher.

 

Wann beginnt dein Arbeitstag?

Morgens um sieben. Dann gibt es eine kurze Besprechung und dann schwärmen wir Handwerker sozusagen aus. Es passiert jeden Tag was Neues und du bekommst Einblick in viele Lebensverhältnisse. Das macht den Job doppelt interessant.

 

Sebastian, verrätst du uns noch, was du gerne in deiner Freizeit machst?

Ich fahre sehr gerne mit meinem Motorrad durch die Gegend, am liebsten nach Dienstschluss hier in unserer schönen Region. Nach einem bewegten Arbeitstag hilft mir das beim Abschalten.

So schön wird der Ernstplatz

So schön wird der Ernstplatz

So schön wird der Ernstplatz

Das Areal rund um den Ernstplatz sowie der Platz selbst nimmt weiter Gestalt an – und wandelt sich in großen Schritten von einer wenig beachteten Ecke mitten in der Innenstadt zu einem wunderschönen Platz mit angeschlossener Promenade, die vom Albertsplatz kommend nun zum „Am Viktoriabrunnen“ weitergeführt wird. In diesen Tagen gehen die Bauarbeiten weiter.

 

Was ist bisher geschehen?

In den vergangenen Wochen wurden 350 Quadratmeter Asphalt entlang der Goethestraße zurückgebaut. Diese Flächen werden ersetzt durch Grünflächen beziehungsweise Pflasteroberflächen in ungebundener Bauweise, heißt: diese ist wasserdurchlässig durch darunter liegendes Splittbett und versandete Fugen.

Auf der Rasenfläche rund um das Denkmal wurden vier neue Gleditschien gepflanzt sowie sechs Buchenhecken, die im Frühjahr in sattem Grün aufblühen sollen. Acht Bodenleuchten werden zukünftig das Denkmal in ein besonderes Licht tauchen.

 

Wie geht es weiter?

 Diese Bauaktivitäten gehen in diesen Tagen weiter (wetterabhängig) und werden im 1. Quartal 2024 abgeschlossen sein.

Im März 2024 starten die Bauarbeiten dann ab der Einmündung „Am Viktoriabrunnen“. Hier wird sich auch so einiges tun, so wird die Fahrbahn einspurig asphaltiert und angrenzende Gehwege, Stellplätze und die fortgeführte Promenade entstehen in Pflasterbauweise, was bedeutet, dass das Regenwasser gut einsickern kann.

Es wird mehr Grünflächen und für Fußgänger und Fahrräder mehr Platz geben. Für Fahrräder werden 44 Stellplätze geschaffen. Neue Sitzgelegenheiten laden ein zum Verweilen.

Die Bauarbeiten dafür werden abschnittsweise durchgeführt, so dass die Zufahrt für die Anwohner:innen oder auch der Lieferverkehr möglichst ohne Einschränkungen verlaufen kann.

In der Zwischenzeit – Andrea und Peter Schnellhardt

In der Zwischenzeit – Andrea und Peter Schnellhardt

In der Zwischenzeit – Andrea und Peter Schnellhardt

Unter der Rubrik „In der Zwischenzeit…“ stellen wir in unregelmäßigen Abständen Projekte der Aktion „Zwischenzeit Steinweg“ vor.

Heute: Andrea und Peter Schnellhardt im Steinweg 27

Wer sind Sie?

Wir, Andrea und Peter Schnellhardt, arbeiten freiberuflich für verschiedene Firmen und haben eine gemeinsame Werkstatt. Dort arbeiten Sie in den Bereichen Zeichnungen/Karikatur, Textildesign und figürliche Modelle aus Keramik.

 

Was machen Sie in Ihren Räumen im Steinweg 27?

Wir verkaufen dort unsere eigenen Artikel und haben teilweise unsere Werkstatt in den Steinweg verlegt. Dort zeichnet und malt Peter Schnellhardt und Andrea Schnellhardt fertigt ihre textilen Figuren an.

 

Was ist das Besondere an Ihrem Laden?

Dass man uns bei der Arbeit über die Schulter schauen kann.

 

Was macht für Sie den Steinweg aus?

Der Steinweg ist zwar etwas abgelegen von der 1A Lage in Coburg hat aber trotzdem seinen Reiz. Rundherum gibt es tolle Nachbarn und durch die Lage des Parkhauses Post und den Wohnmobilstellplatz am Schwimmbad kommen viele Touristen durch den Steinweg und finden uns.

 

Bild: Peter Schnellhardt

ISEK – Zukunftsgerichtete Leitideen für die Innenstadt

ISEK – Zukunftsgerichtete Leitideen für die Innenstadt

ISEK – Zukunftsgerichtete Leitideen für die Innenstadt

ISEK – sozialfachliche Teilfortschreibung ist abgeschlossen

Die Stadt Coburg führt ihr Integriertes Stadtentwicklungskonzept – kurz ISEK – aus dem Jahr 2008 kontinuierlich weiter. Nun gibt es druckfrisch für die Coburger Innenstadt eine Fortschreibung mit konkreten zukunftsgerichteten Vorschlägen und Leitideen für deren zukunftsfähige Entwicklung, Aufwertung und Belebung. Schwerpunkt der Untersuchung lag auf dem sozialfachlichen Belangen. Eine gute kulturelle, soziale und infrastrukturelle Ausstattung im innerstädtischen Bereich ist und war Maßgabe bei der Formulierung der Entwicklungsziele.

„Mit der ISEK-Teilfortschreibung gibt es jetzt einen weiteren Baustein zur Stärkung unserer Innenstadt“, sagt Oberbürgermeister Dominik Sauerteig. „Gerade mit Blick auf die vielen engagierten und kreativen Innenstadtakteure in Handel, Gastronomie, Dienstleistung und weiteren Branchen können wir nun noch zielgerichteter unseren Beitrag zu einer lebendigen Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität leisten.“

Die Stadt Coburg hat die WSCO (Wohnbau Stadt Coburg) mit der Betreuung beauftragt. Die Wohnbau Stadt Coburg GmbH übernahm die Projektentwicklung und Projektsteuerung inkl. Koordination und Organisation, Einrichtung einer Lenkungsgruppe, das Beteiligungsmanagement und Abstimmung mit den beteiligten Akteuren. Kompetent begleitet wurde sie dabei durch ein interdisziplinäres Team von Stadtplaner:innen vom Büro UmbauStadt aus Berlin und Sozialwissenschaftler:innen sowie Geograph:innen des Beratungsinstitutes empirica ag.

Die Coburger Innenstadt verändert stetig ihr Gesicht. Vor allem gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen, ein rasanter Struktur- und Klimawandel erfordern die Anpassung von Stadtstrukturen und die Formulierung neuer Leitideen in der ganzheitlichen (Innen)Stadtentwicklung. Die Coburger Innenstadt ist zentraler Ort des Zusammenlebens, der Integration und Wohnstandort für unterschiedliche Bewohnergruppen. Die Fortschreibung berücksichtigt dabei aktuelle Ansprüche an modernes Wohnen und Arbeiten sowie die Bedürfnisse nach sozialer und kultureller Teilhabe der Bürger. Schwerpunkte wurden bei der Untersuchung daher einerseits bei der städtebaulichen Aufwertung, der Verbesserung von Wohn und Arbeitsverhältnissen, der Erhöhung der intergenerativen und intragenerativen Gerechtigkeit sowie bei den sozialen Infrastrukturen und der Stärkung von Beteiligungsstrukturen, ehrenamtlichem und interkulturellem Engagement und einem koordinierendem Innenstadtmanagement gesetzt.

In dem Zeitraum von 2021 bis 2023 wurde die Innenstadt sehr genau und unter der Einbindung von relevanten Akteuren, der Politik und Verwaltung unter die Lupe genommen. Die Coburger Bürgerschaft wurde dabei aktiv mitgenommen, etwa beim Zukunftsforum im Oktober 2021 auf dem Marktplatz, als die Bürger:innen selbst Vorschläge für eine noch attraktivere Innenstadt gemacht haben – oder bei der repräsentativen, schriftlichen Bewohnerumfrage im Untersuchungsgebiet.

Die in der ISEK-Teilfortschreibung neu definierten Maßnahmen zahlen ein auf die stetige Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse im Innenstadtbereich, eine kinder-, familien- und altengerechte Infrastruktur, mehr barrierefreie Wege oder etwa die Schaffung von quartiersgerechten Grün- und Freiräumen. Sie zeigt insgesamt Entwicklungsziele in den Handlungsfeldern städtebauliche und sozialräumliche Struktur, Wohnen, soziale Infrastruktur und Integration auf. Maßnahmen und Projekte sind darin detailliert formuliert und priorisiert: städtebauliche Lückenschlüsse etwa in der Oberen Ketschen- und Rosengasse, Aufwertung von Freiräumen oder die Aufstellung eines Gestaltungs- und Möblierungsleitfadens seien beispielhaft genannt.

Den Bericht gibt es auf Anfrage bei der WSCO oder hier:

Ansprechpartnerin

Silke Neumann
Wohnbau Stadt Coburg GmbH

Mauer 12
96450 Coburg

09561-877-109
Silke.Neumann@wohnbau-coburg.de

Baustellen-Update – Unterer Pelzhügel 2 & 4

Baustellen-Update – Unterer Pelzhügel 2 & 4

Baustellen-Update – Unterer Pelzhügel 2 & 4

Schöne Aussichten am „Unteren Pelzhügel“: Die Häuser 2 und 4 sind in den vergangenen Monaten auf den neuesten Stand gebracht worden. Sämtliche Wände, Türen und Fenster sowie Bäder und Böden wurden neu eingebaut, ebenso werden die Häuser nun komplett über eine Wärmepumpenheizung mit Photovoltaik-Anlage betrieben.

Alle 27 Wohnungen der beiden Häuser haben einen neuen Balkon erhalten. Die 15 Wohnungen in der Nummer 2 werden im Laufe des Februars bezugsfertig sein, in die 12 Wohnungen der Nummer 4 kann man voraussichtlich im Sommer dieses Jahres einziehen. Wir bitten jedoch zu beachten, dass die neuen Wohnungen der Hausnummern 2 und 4 denjenigen WSCO-Mieter:innen vorbehalten sind, die wegen anstehender weiterer geplanter Modernisierungen in den benachbarten Häusern aus ihren bisherigen Wohnungen ausziehen müssen.

Am Unteren und Oberen Pelzhügel sollen nämlich in den kommenden Jahren weitere Häuser modernisiert werden, bei der Nummer 1 wird jetzt im Februar mit den Bauarbeiten begonnen, bei der Nummer 5 geht es Anfang bis Mitte des nächsten Jahres weiter. Das Quartier „auf dem Hügel“ erhält dadurch eine noch höhere Lebensqualität.

Achtung: Für den Einzug in die Häuser 2 und 4 ist ein Wohnberechtigungsschein der Einkommensstufe 1 erforderlich.

10 Ideen für die Coburger Innenstadt! Gründerwettbewerb Ladenstarter

10 Ideen für die Coburger Innenstadt! Gründerwettbewerb Ladenstarter

10 Ideen für die Coburger Innenstadt! Gründerwettbewerb Ladenstarter

Innovative, kreative Geschäftsideen aus den Kernbereichen Einzelhandel, Handwerk, Dienstleistung, Gastronomie oder Mixed-Used-Konzepte waren im Projekt „Ladenstarter“ der Stadtmacher gefragt. Nach Abschluss der Bewerbungsfrist (insgesamt betrug die Laufzeit 3 Monate) haben zehn Konzepte den Weg zu den Stadtmachern gefunden. Es ist ein buntes Portfolio aus Gastronomie, klassischem Handel, Dienstleistung und vielversprechenden Mixed-Used-Konzepten, die mutige Gründer:innen, egal ob junge Start-Ups oder erfahrene Unternehmer:innen für die Innenstadt eingereicht haben. „Wir freuen uns sehr, dass uns am Ende diese zehn Konzepte erreicht haben, die gegebenenfalls schon bald in der Coburger Innenstadt an den Start gehen und damit Leerstand langfristig beleben“, freut sich Anette Vogel von den Stadtmachern.

Aber nicht nur von Teilnehmer-Seite ist der Gründerwettbewerb bisher vielversprechend verlaufen. Auch 22 Netzwerkpartner:innen aus etablierten Coburger Unternehmen, der lokalen Medienlandschaft und öffentlichen Einrichtungen werden sich für die Neugründungen engagieren. Diese geben hilfreiche Sach- und Dienstleistungen im Gesamtwert von über 30.000 Euro und damit Rückendeckung für die drei Gewinner-Konzepte. Das sind neben der Hilfestellung beim Austüfteln eines Businessplans Gratis-Werbespots fürs Radio oder ein Werbefilm für Social Media, inklusive Dreh und Ausstrahlung, attraktive Medienpakte für eine individuell auf das Konzept angepasste Online- und Printwerbung, aber auch Gratis-Beratungsleistungen oder Werbemöglichkeiten bei eigenen Veranstaltungen. Insgesamt bietet das Netzwerk im Hintergrund Rückhalt und Aufmerksamkeit und soll den Impuls geben, die eigene Idee schneller zu realisieren.

 

Wer hat die Nase vorn: Jury und Prämierung im März

Nach Sichtung der Unterlagen und einer persönlichen Kontaktaufnahme der Teilnehmer:innen wird sich eine Jury, bestehend aus Mitgliedern des Unterstützerkreises, mit allen eingereichten Konzepten befassen und daraus im Februar eine erste Vorauswahl treffen. Fünf Teilnehmer:innen werden im März zu einem Pitch geladen, um sich und die eigene Idee dann nochmals prägnant, packend und vor allem persönlich der Jury vorzustellen. “Kriterien wie Innovation, Sortimentsergänzung am Standort Coburg, aber auch die fachliche Einschätzung, wer und was langfristig am Markt etabliert werden kann, spielen bei der Prämierung im März eine Rolle“, erklären Hanna Rancke und Rolf Krebs, die das Projekt federführend von Seiten der Stadtmacher begleiten. Parallel dazu werden die eingereichten Ladenstarter-Konzepte natürlich auch über die Medien und online unter www.coburg.de/ladenstarter vorgestellt.

 

Förderkulisse des Bundes hilfreich!

Mittel aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ machten dieses Projekt und vor allem dessen crossmediale und überregionale Bewerbung erst möglich. „Mit diesen Mitteln können wir auch in 2024 und ergänzend zu den Sach- und Dienstleistungen aus dem Unterstützerkreis, die Gewinner:innen beim Ladenstart noch unterstützen, zum Beispiel über einen Mietzuschuss über einen begrenzten Zeitraum“, erklären die Stadtmacher weiter. Für die Initiatoren steht aber bereits jetzt schon fest, dass alle Teilnehmer:innen in Sachen Ladenstart nach bester Möglichkeit begleitet werden, unabhängig von der Platzierung und dem Ausgang des Wettbewerbs.

 Alle Infos zum Gründerwettbewerb gibt es unter: www.coburg.de/ladenstarter

Der Lohgraben wird grüner und schöner

Der Lohgraben wird grüner und schöner

Der Lohgraben wird grüner und schöner

In diesem Frühjahr sollen die Bauarbeiten starten zur Umgestaltung des Lohgrabens. Das gesamte Areal von der Schenkgasse bis zur ehemaligen Fleischerei Schlick wird mit Wasserspielen, Sitzmöglichkeiten und viel mehr Grün neue Aufenthaltsqualität erhalten und mit modernen Wohnformen von sich reden machen. Bis alles fertig ist, wird es zwar noch ein wenig dauern, aber die ersten Arbeiten gehen schon bald los.

Die WSCO als Sanierungsträger der Stadt will im Frühjahr 2024 mit der Oberflächengestaltung im Lohgraben beginnen. Dann sollen die Ergebnisse aus dem freiräumlichen Realisierungswettbewerb von 2019 / 2020 umgesetzt werden. Dessen Gebiet umfasste im Wesentlichen die Wegeverbindung längs des Lohgrabens, der Schenkgasse und der Gerbergasse. Die Aufgabenstellung wurde aus den Zielen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) und den vorbereitenden Untersuchungen des Sanierungsgebiets II/VII in der historischen Steinwegvorstadt abgeleitet. Wettbewerbssieger war das Architekturbüro A24 Landschaft, Berlin.

Der Lohgraben, der sich derzeit vielerorts wenig attraktiv präsentiert, wird grüner und schöner. Die historisch bedeutenden Gerberhäuser, die so prägend sind für den Lohgraben, erhalten wieder zugängliche Erdgeschosszonen. Der Hahnfluss, der früher offen durch das Quartier floss, bleibt zwar verrohrt. Gleichzeitig wird das Element Wasser jedoch bei der Neugestaltung des Gebietes eine ganz wesentliche Rolle spielen. Nachdem in 2023 die Versorgungsleitungen durch die Leistungsträger neu verlegt wurden, wird im Frühjahr 2024 mit dem Bauabschnitt 1 begonnen werden. Dieser beläuft sich von der Einmündung Gerbergasse/ Heiligkreuzstraße bis zum Parkhaus Post. Die Bauabschnitte 2 und 3 folgen in den Jahren 2025 und 2026.

 

Mehrgenerationenwohnen

Auch beim Projekt Mehrgenerationenwohnen geht es weiter. Für das Gesamt-Projekt vorgesehen ist das Gebäudeensemble Steinweg 25, 27 und 29 sowie Lohgraben 4 und 6. Mehrgenerationenwohnen ist ein Konzept, bei dem Alt und Jung zusammenleben: Singles, Paare und Familien unterschiedlicher Generationen. Man ist sich jederzeit nahe, gleichzeitig hat die Bewohnerschaft in ihren jeweiligen Bedürfnissen und Lebensrhythmen durch eigene Wohnungen aber auch ausreichend Privatsphäre. Durch die gemeinschaftliche Nähe kann man sich auf die Unterstützung der Nachbarn verlassen, niedrigschwellige soziale Treffpunkte im Umfeld erleichtern den Alltag. Die historisch wertvollen Vorderhäuser Steinweg 25, 27 und 29 werden denkmalgerecht umgebaut und saniert. Um eine Bandbreite an innovativen Lösungen für die herausfordernde Aufgabe zu finden, wurde 2023 ein zweistufiger Architekturwettbewerb durchgeführt. Das Coburger Architekturbüro Huffer Wenzel gewinnt und setzt sich damit gegen 25 Mitbewerber durch. Ein entsprechender Planungsauftrag wurde erteilt. Damit ist auch der Nutzung der 2016 ins Leben gerufenen und rege genutzten Sanierungswerkstatt Schlick 29, ehemals Metzgerei Schlick, im Herbst ein Ende gesetzt. Bis dahin können neben den bereits geplanten Vorstellungen des Landestheater Coburg aber noch kleinere Veranstaltungen dort stattfinden.

Zuerst werden 2024 die Rückgebäude der ehemaligen Metzgerei Schlick, Lohgraben 4 sowie Lohgraben 6 im Zuge der Lohgrabenumgestaltung abgebrochen. Daneben wird die Planung für die Genehmigung und Ausführung weiterentwickelt und Fördermöglichkeiten geprüft.

 

Junges Wohnen

Derzeit erfolgen weitere Detailplanungen für das zukunftsweisende Bauvorhaben „Junges Wohnen“ in der Steinwegvorstadt. Zusammengefasst sind das die Häuser Steinweg 35,37, Lohgraben 12, 14, 16 und die Schenkgasse 2a. Mit dem innovativen Wohn-Projekt, das im Zusammenhang mit den Planungen in der Heiligkreuzstraße 24 / 26 geplant und gedacht wird, will die Wohnbau Stadt Coburg GmbH die Vestestadt schwerpunktmäßig für die Altersgruppe der 18 bis 28-Jährigen attraktiv werden lassen. Zielgruppe sind neben Studierenden vor allem auch Auszubildende und Young Professionals.

Aktuell werden Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten ausgelotet, so dass auch dieses Projekt weiter vorangebracht werden kann, mit ersten Bauabschnitten in 2024. Weichen werden 2024 die Schenkgasse 21 und der rückwertige Teil des Gebäudes Lohgraben 14. 2025 bis 2027 erfolgt dann der Umbau, Sanierung und Neubau.

Es hat geschneit! – Welche Regeln jetzt gelten!

Es hat geschneit! – Welche Regeln jetzt gelten!

Es hat geschneit! – Welche Regeln jetzt gelten!

Wenn es in der Nacht geschneit hat, dann gilt Folgendes:

 

Regel 1:

Ab 7 Uhr müssen die Gehwege vor dem Haus bzw. die Hauzugangswege befreit sein von Schnee und Eis. An Sonn- und Feiertagen ab 9 Uhr.

 

Regel 2:

Sand oder Kies streuen, um Unfälle auf glattem Gehweg zu verhindern.

 

Regel 3:

Bei andauerndem Schneefall müssen die Wege bis 20 Uhr freigehalten werden. Das gilt auch an Sonn- und Feiertagen.

 

Regel 4:

Halten Sie sich bitte an die Hausordnung! Unterstützen Sie sich gegenseitig, falls eine Person in Ihrer Hausgemeinschaft nicht die erforderliche Kraft zum Schneeschippen haben sollte.

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Winter!